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| Politik & Wirtschaft Die Politik & Wirtschaft im Ruhrgebiet und NRW sowie allgemein! |
| Umfrageergebnis anzeigen: Soll die Agentur für Arbeit Prostituierte vermitteln? | |||
| Nein, nur wenn ausdrücklich danach gefragt wird. |
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25 | 41,67% |
| Auf keinen Fall. |
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12 | 20,00% |
| Ja. |
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15 | 25,00% |
| Ich habe keine Ahnung, will aber auch mal an einer Umfrage teilnehmen. |
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8 | 13,33% |
| Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 60. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen | Ansicht |
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#1
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Soll die Agentur für Arbeit Prostituierte vermitteln?
Zitat:
In anderen Ländern ist Prostitution verboten und hier darf sie nun offiziell gefördert werden! Geändert von [sychron] (13.04.2008 um 22:06:44 Uhr) Grund: Copyright-Verstoß |
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#2
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RE: Soll die Agentur für Arbeit Prostituierte vermitteln?
Mechthild Garweg, Fachanwältin für Familien- und Sozialrecht: "...warum soll dann von einer erwachsene Frau nicht verlangt werden, ihr Einkommen durch kommerzielles Vögeln zu erzielen"
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#3
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Was ist nur aus Deutschland geworden?
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#4
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Ja klar
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#5
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Naja wenn man sl Prostituierte zum Arbeisamt geht wird man eventuell auch in andere seriöse Bordelle vermittelt.
Demnach müsste das Arbeitsamt Prostitutiere auch für einen EURO vermittlen. Gibts wohl danna uch Umschulungen zur Prostituierten ![]() Naja ich denke das kommt halt alles nur für diese Damen in Frage für andere eher nicht |
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#6
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Gibts dazu schon einen Kommentar vom Papst?
![]() Wenn sich bei der Arbeitsagentur Prostituierte melden, sollen die meiner Meinung nach auch vermittelt werden. Bei allen anderen nur auf deren ausdrücklichen Wunsch. Genauso wie das Kellnern. Ich glaub, wenn die da ne strenggläubige Muslimin hinter den Tresen stellen, wird der Laden in kurzer Zeit weggesprengt. |
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#7
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iss das denn eine "sozialversicherungspflichtige beschäftigung"
ansonsten tun die sich nämlich schwer damit, eine vermittlung auszusprechen ich glaube, denen ist JEDES mittel recht, um die leutz aus der statistik heraus zu bekommen notfalls auch durch vermittlung als "schlepper" (klappt in jedem fall, denn schlimmstens gehen die brüder innen knast und sind somit nicht mehr arbeitslos)
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#8
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In Hinsicht auf die "1€Jobs" ergibt der alte Anmachspruch :"Ey, ficken für´ne Mark" dann auf einmal wieder Sinn.........
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#9
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also denk das man als prostituierte ja auch nur gut ist wenn mans will! stell man sich doch mal ne streng gläubige christin vor die dann als prostituierte arbeiten soll! na dann haben die männer keine spass und die frau nicht und sowieso keiner!
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#10
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Zitat:
![]() soll angeblich tussen geben, die das sogar freiwillig tun würden... na für die wär das doch nicht schlecht so lange das AA dann nich alle arbeitslosen Frauen zwingen will Oo |
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#11
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Naja, Prostituierte sind ja immerhin inner Gewerkschaft
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#12
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Es gibt eine Nuttengewerkschaft?
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#13
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die prostituierten teilen sich in selbständig tätige und sozialversicherungspflichtig beschäftigte auf. es kommt ganz darauf an, ob sie selbständig für die eigene tasche arbeiten oder z.b. in einem bordell mit einem arbeitsvertrag beschäftigt sind und ein ganz normales gehalt (mit oder ohne trinkgeld) erhalten.
als ich noch bei der aok gearbeitet habe, hat mir eine kollegin mal von einer selbständigen erzählt. die müssen ja auch ganz normal eine steuererklärung machen und werden gemäß ihrem einkommen eingestuft (für selbständige gibt es allerdings einen höheren mindestbeitrag als z.b. für selbst versicherte hausfrauen). naja.....da der steuerbescheid bei der jährlichen prüfung auf aufforderung nicht eingereicht wurde, wurde die dame in die höchste beitragsstufe gesetzt - und hat sich ziemlich aufgeregt.....sie kam also rein, an den schalter, regte sich tiiiiiiiiiierisch auf (unser äußerst konservativ verklemmter sachgebietsleiter stand grad für eine fallklärung bei meiner kollegin), da riß sie sich die bluse auf, legte ihre "ware" auf den schaltertresen und meinte als weiteres argument "sie glauben doch wohl nicht, dass ich mit DEN dingern so viel verdiene?!?!?!?" no further comment.....
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#14
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1. Prostitution ist, von moralischen oder religiösen Argumenten abgesehen, ein ganz normaler Job. Die müssen Steuern und Sozialversicherung zahlen wie jeder andere auch (oder halt nicht bei Selbständigen).
2. Man kann niemand gegen seinen Willen zum Sex zwingen. Auch nicht staatlich verordnet. Das verstößt mit ziemlicher Sicherheit gegen unser Grundgesetz (sowas wie Menschenwürde) und gegen das Strafrecht (Vergewaltigung). 3. Es ist viel sinnvoller freiwillige Prostituierte zu nehmen, als indirekt einen Schwarzmarkt mit gezwungen Frauen zu fördern. --> Wenn ein Bordell über das Arbeitsamt sucht, hat es ein Recht wie auch ein Metzger auf Vermittlung. Wenn eine Prostituierte sucht, hat sie das Recht wie jeder andere Hilfe (bzw. in der Realität: Nichts) vom Arbeitsamt einzufordern. Das zu dieser Dienstleistung niemand gezwungen wird dürfte wohl klar sein und nein, man braucht nicht für jeden Sonderfall (wie dem Ausschluss von Zwang zur Prostitution) ein Scheiß Gesetz. Das wird auch so gehen. Wieder diese Scheiß Doppelmoral. Steuern und Abgaben sollen die zahlen und das möglichst viel, aber ja keine staatliche Leistung in Anspruch nehmen. Und als Schlußbemerkung: Dieser Beitrag kommt von jemand der sehr konservativ erzogen ist und für sich auch sehr hohe moralische und ethische Wertvorstellungen in Anspruch nimmt. |
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#15
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Zitat:
StGB : 13. Abschnitt - Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 184f) |