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Alt 30.11.2004, 19:06:03
erbsensuppe
 
Rund um die WM 2006

Zitat:
Die schleichende Bedrohung: Rassismus im Fußball
Von Michael Ashelm

29. November 2004 Die Drähte nach Wien glühen in diesen Tagen - und das
ist kein gutes Zeichen. Was auf den Schreibtischen der Mitarbeiter von
"Fare" landet, belegt die üble Seite des Fußballs: Haß, Anfeindungen,
Pöbeleien. Ein Fall abstoßender als der andere, und anscheinend bricht
das Problem an immer mehr Orten offen aus.

"Wir erhalten viele schockierende Berichte", sagt Kurt Wachter. Er
gehört zur Organisation "Football Against Racism In Europe (Fare)", die
sich den Kampf gegen Fremdenhaß auf ihre Fahne geschrieben hat.

*Rechtslastige Hooligans*

Eine häßliche Welle schwappt durch die Stadien und hat auch diese Woche
wieder ihre Spuren hinterlassen: Im Uefa-Pokal am Donnerstag wird der
für Partizan Belgrad spielende Kameruner Pierre Boya von Anhängern des
italienischen Klubs Lazio Rom, die für ihre Nähe zur neofaschistischen
Gruppierung Forza Nuova berüchtigt sind, auf schwerste beleidigt; einen
Tag zuvor kommt wieder einmal das Bernabeu-Stadion ins Gerede, als die
Leverkusener Profis Juan und Roque Junior, beide Brasilianer und
dunkelhäutig, von Teilen des Madrider Publikums durch affenartiges
Gebrüll tyrannisiert werden. Das Geschrei ertönt wie gewohnt aus dem
Fanblock der Ultras Sur, rechtslastiger Hooligans. Aber nicht nur das,
die Europäische Fußball-Union (Uefa) ermittelt inzwischen auch wegen
"Nazigrüßen".

Fare dokumentiert solche Vorfälle, versucht mit Vereinen, Verbänden,
Spielergewerkschaften und Fangruppen ins Gespräch zu kommen, klärt auf
und setzt dabei auf ein Netzwerk. Mit Hilfe von Partnerorganisationen in
verschiedenen Ländern soll der Fehlentwicklung entgegengetreten werden.
Ende Oktober beteiligten sich eine ganze Reihe von Nationalverbänden und
Vereinen an der sogenannten Aktionswoche gegen Rassismus und
Diskriminierung. "Die Bewußtseinsbildung für dieses Thema funktioniert
nicht von heute auf morgen. Wir brauchen da viel Unterstützung und einen
langen Atem", sagt Wachter. Rückschläge sind inbegriffen: Das
Aktionsbüro in Bratislava (Preßburg) mußte geschlossen werden - nach
einem Brandanschlag.

*Eindeutig faschistische Symbolik*

Gerade Osteuropa ist in den Blickpunkt geraten. Ganz offen marschiert
der Mob in den Fußballstadien auf, zeigt sich mit eindeutig
faschistischer Symbolik und hetzt gegen Schwarze, Juden, Sinti und Roma.
Rußland, Polen, Ungarn stehen auf der Negativliste ganz oben.
Konfliktforscher Gunter A. Pilz von der Universität Hannover, ein
ausgewiesener Fachmann, der auch für das deutsche
WM-Organisationskomitee Sicherheitskonzepte erarbeitet, sieht den Grund
in der wachsenden Perspektivlosigkeit und Unzufriedenheit der Menschen.
"Je größer Europa wird, desto mehr Bedeutung bekommen Nationalismen. Und
die kommen dann gerade im Fußball zum Vorschein, weil dieser Sport am
stärksten unter öffentlicher Kontrolle steht."

Gesucht werden effektive Präventions- und Abwehrmaßnahmen. Dabei ist es
nicht so, daß Verbände oder Vereine die Augen vor der schleichenden
Gefahr verschlössen. Gerade die Uefa sieht sich in der Pflicht, die
Problematik durch verschiedene Aktivitäten in den Griff zu bekommen. Als
Grundlage dient ein Zehnpunkteplan für den Kampf gegen Rassismus.
Fremdenhaß oder faschistische Auswüchse bei Spielen werden inzwischen
mit saftigen Geldstrafen für die Vereine geahndet. Außerdem unterstützt
die Uefa "Fare" finanziell.

*"Die Welt zu Gast bei Freunden"*

"Zwei Drittel der Fälle werden immer noch nicht berücksichtigt", beklagt
Wachter. An vielen Orten fehle es am Wissen der Ordnungskräfte und des
Vereinspersonals. Deshalb setzt "Fare" auf Prävention, bildet
Schiedsrichter und Spielbeobachter aus, gibt Nachhilfe in der
Früherkennung rechtsradikaler Verhaltensrituale. Besonderes Interesse
gilt der Entwicklung in Deutschland mit Blick auf die WM 2006 als
globales Ereignis.

"Die Welt zu Gast bei Freunden", heißt der Slogan des
Organisationskomitees (OK). Nichts wäre für Deutschland schlimmer,
würden rassistische Töne oder gar Gewalt den völkerverbindenden Impetus
der Veranstaltung zerstören. Und so wird hinter den Kulissen einiges
unternommen, um der braunen Gefahr auf und von den Rängen
entgegenzuwirken. "Fan- und Besucherbetreuung" heißt ein dickes Papier,
das mit Leben gefüllt werden soll. "Rassismus ist darin ein wesentlicher
Punkt", sagt Helmut Spahn, Abteilungsleiter Sicherheit im OK.

*"Das Problem hat sich in die unteren Ligen verlagert"*

Kenner der Szene, wie Gerd Dembowski vom deutschen "Fare"-Partner
"Flutlicht" in Berlin, bescheinigen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB),
der Bundesliga und vielen Profiklubs Handlungswillen. In Gelsenkirchen
ist die sogenannte Schalker Fan-Initiative, Gründungsmitglied von
"Fare", stark mit dem Verein verbunden. Die Vereinigung, die sich nach
dem Brandanschlag von Solingen gründete, hat Vorbildcharakter und berät
die WM-Sicherheitsleute. Rechte Pöbeleien und Rassismus gibt es jedoch
auch auf deutschen Fußballplätzen, "das Problem hat sich in die unteren
Ligen verlagert", berichtet Dembowski.

Dem Zusammenschluß "Flutlicht" werden jede Woche weitere Vorkommnisse
gemeldet. Beim Berliner Viertliga-Derby vergangenes Wochenende zwischen
Türkiyemspor und dem BFC Dynamo beschimpften BFC-Anhänger in erkennbar
rechtsextremer Fankleidung türkische Besucher ("Scheiß-Kanaken", "Allah
ist 'ne Sau"). Nach der Partie wurden Anwohner in Kreuzberg bespuckt und
körperlich angegangen. Überall in der Republik bis hinunter in die
letzte Liga gibt es abstoßende Beispiele. In der siebten Spielklasse von
Sachsen steht ein NPD-Mitglied im Tor - mit der Rückennummer 88, dem
braunen Code für "Heil Hitler". In Hamm ist der Fanklub des ansässigen
Fußballvereins identisch mit einer als rechtsextrem einzustufenden
Kameradschaft. Spieler des TSV Zella-Mehlis sollen unter der Dusche
antisemitische Gesänge gegrölt haben. Die Zustände gerade im
Amateurfußball findet Dembowski "bedenklich". Der DFB sollte hierauf
sein besonderes Augenmerk richten.

*„Klubs und DFB haben dazugelernt"*


In den meist hochmodernen Stadien der Bundesliga dagegen wird die Szene
scharf kontrolliert - durch neue Überwachungsmethoden, straffe
Hausordnungen und sensibilisiertes Ordnungspersonal. Es gibt zwar
subtile Versuche von Neonazis, die Fanszene zu unterwandern, sagt
Dembowski, "aber Klubs und DFB haben dazugelernt".

Doch wie hartnäckig sich das Thema hält, sieht man in England. Mit
Millionen des Verbandes wurde auf der Insel der Haß auf den
Fußballtribünen bekämpft. Mit Erfolg, meinen viele. Doch eine aktuelle
Umfrage unter asiatischen Besuchern der Premier League besagt auch: Ein
Viertel der Befragten sah sich rassistischen Übergriffen ausgesetzt.


Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28.11.2004, Nr. 48 / Seite 19

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Alt 30.11.2004, 19:10:38
BW02-Imperator BW02-Imperator ist offline
 
Das Disskusion ist voll fürn arsch!
Ich hasse es wenn Fußball und Politik vermischt wird! Als nächstes kommt noch das Bomberjacken oder so was im Stadion verboten wird...
Würd ich dem OK so gar noch zu trauen!
  #3   Nach oben
Alt 30.11.2004, 19:12:19
erbsensuppe
 
Dann wäre die sensatuionelle Bomberjackenchohreo der Dresdner ja gar nicht möglich


http://www.ultras-dynamo.de/efstart.jpg






btw: http://www.wm-bier2006.de/

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  #4   Nach oben
Alt 30.11.2004, 19:29:56
BW02-Imperator BW02-Imperator ist offline
 
Zitat:
Original von erbsensuppe
Dann wäre die sensatuionelle Bomberjackenchohreo der Dresdner ja gar nicht möglich


http://www.ultras-dynamo.de/efstart.jpg






btw: http://www.wm-bier2006.de/
hab ihr so was nicht auch mal gemacht?

naja.. Ob das Sensationell ist muss sich erst noch zeigen
  #5   Nach oben
Alt 30.11.2004, 23:55:31
erbsensuppe
 
Ich hab mir mal im dichten Kopf nen blauen Müllsack angezogen, aber da das Spiel an diesem Karnevalssonntag damals 1:6 verloren ging, hab ich sowas danach nicht mehr gemacht.


edit: Ich glaub, da hat´s sogar geregnet...
  #6   Nach oben
Alt 01.12.2004, 17:28:56
bigfoot49 bigfoot49 ist offline
 
RE: Rund um die WM 2006

Zitat:
Ein Studienobjekt, das Angst und Schrecken verbreitet

Besondere Sicherheitsvorkehrungen heute bei Schalkes UEFA-Cup-Auftritt in Rotterdam - Deutsche Beamte sammeln Erfahrungen für WM 2006

von Patrick Krull/Egon Boesten

Rotterdam - Die Gelsenkirchener Ordnungshüter werden heute zu einem Feldexperiment in die Niederlande geschickt. Es gilt zu beobachten, ob und wie es dem für seine Gewaltexzesse berüchtigten Klub Feyenoord Rotterdam gelingen wird, die Fans des UEFA-Cup-Gegners Schalke unbeschadet das Spiel (20.45 Uhr, ARD live) überstehen zu lassen. Die deutschen Beamten erhoffen sich von der Vorgehensweise der Kollegen Erkenntnisse für die Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land - Rotterdam mit seinen Heerscharen von Hooligans ist also ein hochinteressantes Studienobjekt.

Für Feyenoord geht es heute um den Verbleib im UEFA-Cup. Das Team steht nach durchwachsenen Leistungen und einem enttäuschenden vierten Platz in der Ehrendivision unter Druck. Alleine aus sportlicher Sicht ist also schon für Brisanz gesorgt. Schalke dagegen hat sich bereits für die K.o.-Runde qualifiziert. "Wir fahren aber nicht dahin, um den Hafen zu besichtigen", sagt Trainer Ralf Rangnick. Eine Stadtrundfahrt wäre auch nicht unbedingt zu empfehlen, denn bei keinem anderen Klub sind Konflikte mit deutschen Bundesligisten und ihrem Anhang so programmiert wie bei den Ultras aus Rotterdam. Die mehrere hundert Leute umfassende Gruppierung nennt sich selbst Legion und gilt als Gelegenheits-Armee, die sich vorzugsweise vom heimischen "De Kuip"-Stadion aus in ihren rohen Ausschweifungen ergeht.

Für die Schalker Gäste sind deshalb besondere Schutzmaßnahmen getroffen worden. Die 2700 Fans werden in drei Sonderzügen nach Rotterdam verfrachtet, die Eintrittskarten für das Spiel gibt es erst im Zug. Der Bahnhof ist in der Nachbarschaft des Stadion, ein über die Straße gebauter Tunnel führt direkt in den hermetisch abgeriegelten Fan-Block. Kontakt mit der Legion soll so nahezu ausgeschlossen sein. Überdies reist die Schalker Mannschaft im neutralen Bus eines niederländischen Reiseunternehmers an. Das vereinseigene Gefährt, noch dazu mit deutschem Kennzeichen, wurde von den Sicherheitsexperten als zu auffällig eingestuft, um gefahrlos das Stadion ansteuern zu können.

Die Feyenoord-Legion hat sich wohl als Reaktion auf Ausschreitungen englischer Hooligans gebildet. Rotterdam gewann am 29. Mai 1974 das Finale des UEFA-Pokals gegen Tottenham Hotspur und die frustrierten englischen Zuschauer verwüsteten daraufhin Stadion und Stadt. Erst danach bildete sich der gewaltbereite Feyenoord-Block. Die Rotterdamer Polizeibehörde hatte damals fünf Beamte aufgeboten, heute werden es mehrere hundert sein.

Die Unverträglichkeit von Auftritten deutscher Vereine gegen Feyenoord Rotterdam stellte sich zum ersten Mal 1994 bei einem Spiel in Bremen heraus. 500 Niederländer wurden verhaftet. In der Folge gab es stets Probleme, die spektakulärsten 1999 bei einem Freundschaftsspiel in Leverkusen, wo Teile der BayArena verwüstet wurden. Zwei Jahre lang durften den Klub darauf hin keine Fans zu Europapokalspielen begleiten. Zuletzt machte Borussia Dortmund unangenehme Erfahrungen. 2002 fand das Endspiel des UEFA-Cups in Rotterdam statt, Gegner war Feyenoord. Bereits vor dem Spiel wurden Sonderzüge des BVB mit Gewehren beschossen, zwei Männer wurden daraufhin festgenommen. Und trotz des Rotterdamer 3:2-Sieges kam es danach zu Ausschreitungen. "Man hätte", kritisierte der damalige Dortmunder Präsident Gerd Niebaum, das Spiel "an weniger sensible Städte vergeben können."

Artikel erschienen am Mi, 1. Dezember 2004

http://www.welt.de/data/2004/12/01/367966.html
Ob die Ordner den Schalkern heut auch Bengalos abnehmen und dann an die Rotterdamer weiterverkaufen?





Und zu dem Rassismustext gibts auch noch ein Interview zum gleichen Thema mit Gewaltforscher Pilz:
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,330136,00.html
  #7   Nach oben
Alt 01.12.2004, 17:35:01
BW02-Imperator BW02-Imperator ist offline
 
Zitat:
Original von erbsensuppe
Ich hab mir mal im dichten Kopf nen blauen Müllsack angezogen, aber da das Spiel an diesem Karnevalssonntag damals 1:6 verloren ging, hab ich sowas danach nicht mehr gemacht.


edit: Ich glaub, da hat´s sogar geregnet...
Oberhausen?

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  #8   Nach oben
Alt 01.12.2004, 17:38:21
erbsensuppe
 
@bigfoot49:
Obwohl man sich als Auswärtsfan in Deutschland über vieles aufregen kann, ist es bei uns nach meinen Erfahrungen noch wesentlich lascher als in Holland/ Belgien


@BW02-Imperator:
Bingo!
  #9   Nach oben
Alt 01.12.2004, 17:40:05
BW02-Imperator BW02-Imperator ist offline
 
Zitat:
Original von erbsensuppe
@bigfoot49:
Obwohl man sich als Auswärtsfan in Deutschland über vieles aufregen kann, ist es bei uns nach meinen Erfahrungen noch wesentlich lascher als in Holland/ Belgien


@BW02-Imperator:
Bingo!
Da war ich auch... Ne woche vorher hab ich den Ivan kennen gelernt und der meinte dann das ich mir das spiel auf jeden fall mal antuen sollte... War ja nicht so das wahre... Dafür durftet ihr aber umsonst nach Babelsberg
  #10   Nach oben
Alt 01.12.2004, 17:41:35
bigfoot49 bigfoot49 ist offline
 
Zitat:
Original von erbsensuppe
@bigfoot49:
Obwohl man sich als Auswärtsfan in Deutschland über vieles aufregen kann, ist es bei uns nach meinen Erfahrungen noch wesentlich lascher als in Holland/ Belgien
Ja eventuell...wenn man aber auch wieder liest das man in Holland die Karte besitzen muss um überhaupt bestraft werden zu können (auf der anderen Seite muss man dort ja erst mal registriert sein um Karten oder warens Dauerkarten? erwerben zu können)

Auf der anderen Seite wurden Dortmundern im UEFA Cup Finale Bengalos weggenommen und an Rotterdamer weitergegeben oder verkauft. Sehr sinnvoll....

Nur wenn man das aus Belgien/Holland weiter so registriert dann dürfte sich das hier nach der WM auch nicht merklich verbessern...
  #11   Nach oben
Alt 01.12.2004, 17:44:28
BW02-Imperator BW02-Imperator ist offline
 
Zitat:
Original von bigfoot49
Zitat:
Original von erbsensuppe
@bigfoot49:
Obwohl man sich als Auswärtsfan in Deutschland über vieles aufregen kann, ist es bei uns nach meinen Erfahrungen noch wesentlich lascher als in Holland/ Belgien
Ja eventuell...wenn man aber auch wieder liest das man in Holland die Karte besitzen muss um überhaupt bestraft werden zu können (auf der anderen Seite muss man dort ja erst mal registriert sein um Karten erwerben zu können)

Auf der anderen Seite wurden Dortmundern im UEFA Cup Finale Bengalos weggenommen und an Rotterdamer weitergegeben oder verkauft. Sehr sinnvoll....

Nur wenn man das aus Belgien/Holland weiter so registriert dann dürfte sich das hier nach der WM auch nicht merklich verbessern...
viel schlimmer kann es hier aber auch nicht mehr werden... Es wird zeit das endlich auch die "normalo" Fans sich dagegen wehren und es nicht nur auf den Ultras shängen bleibt!
  #12   Nach oben
Alt 01.12.2004, 17:49:47
erbsensuppe
 
Wartet nur ab...es dauert nicht lange, dann sind die Szenen tot und verlagern sich wieder auf die unteren Ligen. Das Produkt Fußball wird sauber werden und die oberen Ligen verkauft
  #13   Nach oben
Alt 01.12.2004, 17:53:03
BW02-Imperator BW02-Imperator ist offline
 
Zitat:
Original von erbsensuppe
Wartet nur ab...es dauert nicht lange, dann sind die Szenen tot und verlagern sich wieder auf die unteren Ligen. Das Produkt Fußball wird sauber werden und die oberen Ligen verkauft
"Mein" Verein spielt in Lige 4 deswegen wäre es nich schlecht ein paar leute mehr dort zu haben, allerdings ist es scheiße wenn die szene stirbt!
1. Dann gibbet keinen gescheiten grund mehr zu "hoppen" in liga einz und Zwei
2. Dann ham die oberen gewonnen!
  #14   Nach oben
Alt 01.12.2004, 18:00:01
bigfoot49 bigfoot49 ist offline
 
Ach um nochmal auf Rotterdam zurück zu kommen:
Da findet nächstes Jahr Testspiel zwischen Holland und Deutschland statt....auch sehr sinnvoll...aber da können sie dann sich ja schon mal für 2006 einüben die Beamten...

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  #15   Nach oben
Alt 01.12.2004, 18:01:24
BW02-Imperator BW02-Imperator ist offline
 
Zitat:
Original von bigfoot49
Ach um nochmal auf Rotterdam zurück zu kommen:
Da findet nächstes Jahr Testspiel zwischen Holland und Deutschland statt....auch sehr sinnvoll...aber da können sie dann sich ja schon mal für 2006 einüben die Beamten...
Oder die jenigen die sich 2006 gegenüber stehen wollen
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