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#1
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Junggesellenabschied - sinnvoll oder nicht?
Wie seht ihr das? Würdet ihr einen vor eurer Hochzeit veranstalten? Würdet ihr eurem Partner einen zugestehen? Wo sind die Grenzen? Ist so ein Junggesellenabschied überhaupt sinnvoll und was für eine Bedeutung hat er für euch?
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#2
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Aber holla!
So´n Junggesellenabschied zählt eindeutig zu den besten, geilsten, aufregensten und versoffensten Wochenenden, die ich in meinem Leben bisher erleben durfte. Man könnte fast nur wegen dieses Abends heiraten. ;-) Kleinbus voll mit Kumpels und Bier beladen, ab zur Reeperbahn hoch und das gute Hotel Stern über "Der Ritze" ... kann ich nur empfehlen! ![]() Alternativ bieten sich auch andere Saufziele an. Sauerlandstern, Ballermann oder sonst wat. Die Partnerin kann natürlich auch einen veranstalten. Weil ich dann aber weg bin, darf sie auf´s Haus aufpassen. Sie darf sich dazu aber eine Freundin einladen. ![]() Btw...es heißt ja Junggesellen(!)abschied - nicht Gesellin.
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#3
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Ich hab das "Gesellenabschied" mal auf beide Geschlechter bezogen
- mittlerweile veranstalten ja auch viele Mädels parallel einen dazu.Zum Thema: bei uns wird es keinen geben, und wenn wir uns doch umentscheiden, dann gibt es einen in komprimierter Form, wo nur ausgegangen und einen getrunken wird. Nix mit Spielchen, Strippern und anderem Firlefanz. Mein Freund sieht das ähnlich; er würde auch nichts vermissen, wenn es den Junggesellenabschied nicht gäbe. Ich finde so etwas immer realtiv sinnlos, denn ich habe keine Lust, dass er sich vor der Hochzeit ins Koma säuft und dann geistig wie körperlich kaum mehr anwesend ist oder - falls der Abschied ne Woche vorher stattfindet - dass die in einen Stripclub gehen und an anderen Weibern rumgrabbeln. Sag ich ganz ehrlich. Das geht für mich in Richtung erzwungene Untreue und hat - für ihn übrigens auch nicht - auch nix mit Spaßbremse zu tun. Er hat da selber keine Lust zu. Er schaut so schon relativ selten anderen Frauen hinterher bzw. interessiert sich nicht so dafür - ihm wäre es total peinlich, wenn ihm seine Kumpels ne andere Frau schicken oder sowas. Ich fänd's auch nicht gut. Er hat fast ne ganze Dekade Zeit gehabt, seine Bedürfnisse zu äußern... wir sind fast ein ganzes Jahrzehnt auch hier und da getrennt feiern gegangen, er mit seinen Jungs, ich mit den Mädels... da muss man das nicht einen Abend vorher oder ne Woche vorher noch ganz toll zelebrieren, als ob es das Geilste wäre, was es gibt und man danach nur noch in Ketten liegt. Aber ist nur meine Meinung; ich weiß, dass das viele anders sehen... aber da mein Partner und ich uns da relativ ähnlich sind in dieser Meinung, ist das kein Problem. |
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#4
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Ob man rumgrabbeln will oder nicht kann man doch vorher klären.
Ab einem gewissen Pegel geht dat eh nicht mehr.
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#5
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Zitat:
Zu meinem Junggesellenabschied würde ich auch nicht nur Frauen einladen, sondern auch Männer; finde es dämlich das nach Geschlechtern aufzuteilen, hab ich doch mehr männliche gute Bekannte als Weibliche. Was gar nicht geht: - peinliche Sauftouren mit dämlichen Kostümen (von "nur" ein Joch um den Hals bishin zur Teletubbiefangemeinschaft) - Seitensprung ein paar Tage/Wochen vor der Hochezeit (vollkommen egal ob Hure oder irgendein(e) Fremde(r)) - wahlloses Rumgeknutsche - StripperIn ... finde ich alles im "wahren Leben" unterste Schublade, wieso sollte ich meine Meinung diesbezüglich für einen Junggesellenabschied ändern? Und das Denken von wegen "Der letzte Abend in Freiheit"... wer so denkt, sollte einfach nicht heiraten. Wer sich durch die Ehe in seiner Freiheit beschnitten fühlt, lässt es am besten ganz, denn bei so einer Denkweise ist glaub ich in mindestens der Hälfte der Fälle zu erwarten, dass die Ehe nicht funkioniert und wegen einer Affäre/einem Seitensprung kaputt geht. Nur meine Meinung, ich will da auch nichts pauschalisieren, aber wer mich heireten will, der WILL sich an mich binden, der WILL sein Leben mit mir teilen und der will nicht in der Gegen rumvögeln. Ausnahme: Es handelt sich (auch schon vorher) um eine offene Beziehung und es besteht die Absprache, dass alles so okay ist - das nur für einen Abend so zu handhaben finde ich persönlich aber ziemlich hirnrissig. |
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#6
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@gwh
Hoffentlich sehen das die Freunde deines Partners ebenso ![]() Sonst holen sie Ihn ab um einen zu trinken und ziehen dann doch den ganzen Firlefanz durch. Den JGA plant der Junggeselle ja schließlich auch nicht selber, datt wäre ja noch schöner.
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#7
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Es steht ja jedem frei mitzumachen.
Mich würde keine noch so gute Freundin in eine Stripbar kriegen! |
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#8
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Masi, die Befürchtung habe ich auch! Und er auch!
Da müssen wir seine Freunde wohl noch etwas vorwarnen. Die sind nämlich solche Kaliber. Saufen, nackte Frauen etc. gehört für die dazu, bzw. haben die - bis auf einen - auch selbst so vor der Hochzeit gemacht. Wobei viele auch einfach nur im Keller bei einem von ihnen gut einen Bechern waren, ohne Frauen und ohne irgendwelche Spielchen, wo sie Geld reinholen. Das wäre ja okay.
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#9
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Also ich hatte keinen. Hatte auch kein Verlangen danach einen zu machen.
Wenn ich allerdings noch einmal heiraten SOLLTE, dann wird das denke ich so darauf hinauslaufen wie es bei der Hexe der Fall ist. Ich brauche keine Sauftouren, keine Stripper oder was weiß ich. |
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#10
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Würde ich sicher nicht machen.
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#11
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Oh man ist das prüde hier. Ich fühle mich irgendwie genötigt das Niveau runter zu ziehen! ^^
Mein Jungesellenabschied war einer meiner besten Abende. Am Anfang war ich auch skeptisch und abgeschreckt und wollts nicht machen. Ich hab mich aber dem Willen meiner Freunde gebeugt und es nicht bereut, ganz im Gegenteil. Mit steigendem Pegel fiel dann auch die Hemmschewelle. Wildrumknutschen und fremdvögeln wollte ich trotzdem nicht, auch wenn ich es hätte können. Ich kanns aber verstehen, wenn einer meint es um 5 vor 12 nochmal versuchen zu müßen. Wenn er überzeugt ist von der Hochzeit, dann wird er sehen das er nix verpasst, wenn er verheiratet ist! Oder das er nicht bereit ist. Wers nicht gemacht hat, kanns aufgrund einer hohen Hemmschwelle nicht wirklich beurteilen. Birgt ja auch ein großes Risiko. Meine Meinung! |
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#12
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Zitat:
Soll ich noch wat vonner Reeperbahn schreiben?
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#13
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Au Ja!
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#14
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Zitat:
![]() Ich mag den Zwang nicht dabei, unbedingt an diesem Tag auf Teufel komm raus die Nähe zu einer Frau zu suchen, so als ob es davor und danach verboten wäre. Juges (im Nachfolgenden so die Jungengesellenabschiede genannt), wo Mann die Möglichkeit hat, fremdzuknutschen oder -vögeln finde ich eh unter aller Sau und m.M. sind es auch keine guten Freunde, die so etwas anzetteln. Das trau ich nicht mal unseren Typen zu; die würden höchstens ne (brave) Stripperin anschleppen, die das oben beschriebene Popowackeln vollzieht. |
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#15
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Ich sehe da keinen Zwang.
Es ist nur ein Grund mehr zu feiern, wie der Geburtstag eines Kumpels, eine Beförderung oder sonst was. Wie weit man geht ist jedem selbst überlassen, auch wenn es meistens eher ausgelassener ist als sonst. Dennoch sollte man nicht über jemanden negativ richten, egal was er getan hat oder auch nicht. |
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